Die Mondzeichen
Der Mond beschreibt unser inneres Kind. Er steht für unsere Gefühlswelt, für Bedürfnisse und Stimmungen, die oft vom Unterbewusstsein gesteuert sind. Wir brauchen den Mond, um uns emotional mit der Umwelt zu verbin-den, um uns wohlzufühlen und zum Entspannen. Das Zeichen sagt aus, wie wir das am besten können.


Mond in Widder
Menschen mit einem Widder Mond sind impulsive Geschöpfe: eben noch wütend, haben sie im nächsten Mo-ment den Grund für ihren Zorn schon wieder vergessen, denn sie geben sich ganz dem Augenblick hin. Lärm um sie herum macht ihnen nichts aus, Stille irritiert sie. Zum Abschalten rennen sie lieber durch den Wald, als sich auf der Couch auszustrecken. Nähe entsteht beim gemeinsamen Herumtollen, nicht beim Kuscheln. Wehleidigkeit oder Unschlüssigkeit gehen ihnen auf die Nerven. Dafür sind sie für jedes Outdoor-Abenteuer zu haben, egal, wie schlecht das Wetter oder wie unbequem das Zelt auch ist. Das innere Kind will raufen und sich balgen und hat ein großes Bedürfnis nach Auslauf.
Die reflexhafte Ungeduld und Reizbarkeit des Feuerzeichens Widder kann Geborgenheit, nach der jeder Mond sich sehnt, aber auch vermasseln. Er fühlt sich schnell angegriffen und schießt noch schneller zurück. Seine laute und aufbrausende Art, gepaart mit einem völligen Mangel an Einfühlungsvermögen, macht das Zusammenspiel mit sensibleren Charakteren oft recht schwer.