Tarot Karten legen in Wien

Wozu Karten legen?

Tarot-Karten zeigen immer die aktuelle Situation aus dem Blickwinkel der Frage. Je nach Legesystem können sie Beziehungen analysieren, Vorschläge zur Zielerreichung machen,  eine Entscheidungshilfe anbieten oder einen nächsten Schritt empfehlen. Jede Tarot-Legung hat eine Themenkarte, die anzeigt, was eigentlich hinter der Frage steht.  Damit ist bereits die Richtung vorgegeben, wenn z.B.: bei einer Berufsfrage eine Kelchkarte (Gefühle) Thema ist oder bei einer Liebeslegung eine Münzkarte (Materie). 

Die Tarot-Karten können für sich allein verwendet werden oder gemeinsam mit dem Horoskop.
Zur Unterstützung für den nächsten Schritt empfehlen sich Bachblüten.
> Zu den Zusatzangeboten <

Zeithorizont:  kleine Legungen: ein paar Wochen, große Legungen bis zu 6 (allerhöchstens 9) Monate.
Da das Unbewusste über keinen Kalender verfügt und immer im Hier und Jetzt operiert, sind die Karten für längerfristige Voraussagen nicht geeignet.
In diesem Fall empfiehlt sich eine astrologische Prognose.

Tarot-Legemuster ...

... gibt es für die verschiedensten Themen: Für Liebe und Beruf, für den Alltag und für besondere Situationen.  Die Fragen können entweder eher lösungsorientiert  (Was kann ich tun) oder entwicklungsorientiert (wie wird es in dieser Sache weitergehen) formuliert werden.

Kleines Kreuz

Was ist von einer Situation zu erwarten, womit sollte ich nicht rechnen? Was sollte ich tun, was soll ich vermeiden?

Liebesorakel

Wie steht eine bestimmte Person zu mir, wie ich zu ihr?

Keltisches Kreuz

Wie geht es in dieser Angelegenheit weiter, welche Vorstellungen und Wünsche spielen im Hintergrund eine Rolle? Womit ist kurzfristig zu rechnen, was ist der langfristige Ausblick?

Der Weg

Wenn ich ein bestimmtes Ziel erreichen möchte: Welche bewusste Haltung und welche emotionale Einstellung sollte ich einnehmen, damit das besser klappt?

Entscheidungslegung

Ich habe in einer Angelegenheit zwei oder
mehrere Optionen:
Wie geht es weiter,
    - wenn ich Variante A wähle?
    - wenn ich Variante B ( C ... ) wähle?

Ankh

Warum passiert mir das immer wieder?
Was ist der Hintergrund einer Krise oder eines wiederholten Musters?
In welcher Form zeichnet sich zur Zeit der Ausweg ab?


Falls Sie durch das Kartenlegen bei mir Lust auf Mehr bekommen haben, tiefer in die Materie eintauchen und sich selber gerne mit Tarot beschäftigen möchten, biete ich flexible Basiskurse an.

Wie funktioniert Tarot

Man wählt ein Legemuster, zieht – am besten mit der linken Hand - verdeckt die  Karten und deutet sie im Kontext der Frage. Egal, um welche Angelegenheit es geht: Liebe, Beruf, Geld oder Gesundheit: Die Symbole  sind vielschichtig genug, um sich dem Thema anzupassen. Die Seele spricht in Bildern, eine Tatsache, die auch aus der Traumdeutung bekannt ist. Daher ist es für den Fragenden wichtig, nicht nur die Bedeutung der Karten zu erfahren, sondern sich die Bilder auch wirklich anzuschauen. Nicht selten fällt dabei das eine oder andere Detail ins Auge, das im aktuellen Fragezusammenhang wichtig ist.

Tarot-Legungen eröffnen einen Dialog zwischen Bewusstsein und Unbewusstsein. Jeder Mensch ist jeden Tag einer Flut von Eindrücken ausgesetzt. Zum Schutz vor Überforderung selektiert der Verstand jene Informationen heraus, die er vermutlich brauchen wird und alles andere versinkt ungeordnet in einem Pool an Gesprächsfetzen, Gesichtsausdrücken, Gesten, Zeitungsausschnitten, usw. Auf dieses Reservoir greift Tarot zu. Wir nehmen nämlich viel mehr wahr, als wir wissen.


Zum Kennenlernen und Ausprobieren des Tarot bietet die Astrologie- und Tarotschule München die Möglichkeit, online eine Tageskarte zu ziehen:
> Astrologie- und Tarotschule München <

In der Welt jenseits von Logik sind Frage und Antwort die beiden Pole eines Ganzen. Der Frageaugenblick enthält bereits die Antwort. Deshalb funktionieren Zufallsorakel wie Tarot. Die Karten offenbaren, was einem im Augenblick zufällt.

Jede Tarotlegung enthält eine Themenkarte, obwohl die Frage ja schon da ist. Damit setzt Tarot einen ersten Schwerpunkt. Wenn zum Beispiel bei einer Liebesfrage das Thema eine Münzkarte ist, steht etwas Konkretes oder Finanzielles an, eine Karte der Stabreihe verweist auf das (fehlende?) Feuer, eine Schwerterkarte auf den Verstand oder Kopflastigkeit und nur bei den Kelchen geht es um Gefühle.

Im Übrigen spielt es keine Rolle, wie banal die Angelegenheit auf den ersten Blick erscheinen mag. Meist steckt ja viel mehr dahinter. Faustregel: Je allgemeiner/spezifischer die Frage ist, desto allgemeiner/spezifischer ist die Antwort.

Tarot ist hilfreich

  • wenn Sie wissen wollen, wie es jetzt gerade um eine Sache steht und wie es weitergehen kann
  • wenn Sie Vorschläge erhalten möchten, wie Sie sich in einer bestimmten Angelegenheiten am besten verhalten sollten
  • wenn Sie den aktuellen Beziehungs-Status zu jemanden abfragen wollen

Tarot hat keine Antworten

  • auf Fragen, die nur mit einem kurzen Ja oder Nein beantwortet werden können 
  • auf Fragen, wann genau etwas geschehen wird
  • auf Fragen mit einem Zeithorizont von mehr als 9 Monaten (abhängig vom Legesystem)

Was ist Tarot ?

Tarot ist ein Satz von 78 Bildern, die Alltagssituationen und Archetypen beschreiben. Tarot gliedert sich in 2 Hauptbestandteile:
Große Arkana: Diese 22 Karten sind sozusagen die Joker des Spiels. Dort, wo sie auftauchen, verweisen sie auf die Wichtigkeit der Frage.
Kleine Arkana, die sich wiederum in die 4 Farben unterteilen lassen: Stäbe, Münzen, Kelche und Schwerter. Das findet seine Entsprechung in den 4 Elementen der Astrologie (Feuer, Erde, Wasser und Luft). Jede Farbe besteht aus den Zahlen von 1-10 und aus den Hofkarten Bube, Ritter, König und Königin.

Die ältesten Tarotkarten stammen aus der italienischen Renaissance. Das Rider-Waite-Deck wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts in England entworfen.

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