Astrologie und Tarot in Wien - Lebensberatung

Praktische Lebenshilfe

Finden Sie heraus, was Sie wirklich erfüllt. Mit astrologischem Wissen, mit den Bildern des Tarot oder mit ganzheitlicher Lebensberatung begleite ich Sie auf Ihrem Weg zu Klarheit und Selbstvertrauen. Wenn das Leben Fragen stellt, helfe ich Ihnen, Antworten zu finden. Wenn Sie das Gefühl haben, auf der Stelle zu treten oder wenn auf einmal nichts mehr so ist wie es war, dann halte ich mit Ihnen Ausschau nach neuen Perspektiven. Ob der Weg dorthin über die  Astrologie führt oder über die Bilder des Tarot , über eine Imaginationsreise oder über Aufstellung am Systembrettdas ist letztlich eine Frage der persönlichen Vorliebe. In jedem Fall geht die Reise nach innen und in keinem Fall wird Ihnen eine Entscheidung abgenommen. Unterstützend können Bachblüten  eingesetzt werden, um zur inneren Balance zurückzufinden. 

Es ist meine tiefste Überzeugung, dass der Mensch über einen freien Willen verfügt. Das heißt, konkrete Ereignisprognosen sind sinnlos. Viel besser ist,  sich bewusst auf eine Vision oder ein Ziel einzustimmen um kraft der eigenen Persönlichkeit die Umstände anzuziehen, die man sich wünscht.  

Selbst-Bewusstsein: Das Wissen über sich selbst, wer man ist und wo man steht, ist die Basis für jede weiterführende Erkenntnis.
Motivation: Die Entdeckung der eigenen Potentiale und Ressourcen stimmt optimistisch und öffnet neue Türen.
Entscheidungshilfe:  Es gibt meistens mehrere Optionen, jede hat ihre Vor- und Nachteile, aber eine ist insgesamt am stimmigsten.

 

Kombination von Astrologie und Tarot

Beide Systeme sind in sich geschlossen und doch geheimnisvoll ineinander verzahnt. Man kann die Symbole nicht 1:1 übertragen, aber gerade deshalb ergänzen sie sich auf wunderbare Weise. Das Geburtshoroskop gibt Auskunft über den grundlegenden Charakter, die Tarotkarten beantworten aktuelle Fragen. Mit dem Blick auf das Horoskop wird die Deutung der Karten individueller und klarer. Umgekehrt bereichert eine Tarotlegung die astrologische Prognose um konkrete Hinweise.


Kombination von Lebensberatungs-Methoden

Ganzheitliche Lebensberatung heißt,  dass Körper, Geist und Gefühle als untrennbare  Einheit gesehen werden.  Durch die Verbindung von Methoden aus der Gesprächsführung mit imaginativen oder haptischen Elementen werden sowohl die linke als auch die rechte Gehirnhälfte angesprochen. Eine gute Lösung braucht das Zusammenspiel von logisch-analytischen mit kreativen Persönlichkeitsanteilen - mit anderen Worten: Die Kooperation des inneren Erwachsenen mit dem inneren Kind.

Geschichte der Astrologie

Die Kunst der Sterndeutung entstand vor etwa 5000 Jahren in Mesopotamien (Irak). Die ersten astrologischen Aufzeichnungen erfolgten in Keilschrift und werden der Mitte des 3. vorchristlichen Jahrtausends zugeordnet.

In den Anfängen der Astrologie war das Schicksal des Königs noch gleichbedeutend mit dem Schicksal des Landes. In der griechisch-hellenistischen Antike (6.Jh vor bis zur Zeitenwende) wurde die Astrologie wesentlich erweitert. Für die alten Griechen war das Mensch das Maß aller Dinge und in jener Epoche wurden auch die ersten persönlichen Horoskope mit dem Aszendent als individuellstem Punkt erstellt.
"Erkenne dich selbst" lautet eine Inschrift über dem Eingang zum Apollotempel zu Delphi.
Das astrologisch - astronomische Wissen jener Zeit ist zusammengefasst in dem Monumentalwerk „Tetrabiblos“ aus dem 2. Jh. n.Chr., auf das zukünftige Generationen fast 1500 Jahre zurückgreifen sollten.

Mit Beginn des Christentums wurde die Astrologie zunehmend in den Untergrund gedrängt. Die Kirche wachte eifersüchtig über ihr Alleinerklärungsmodell der Welt. 

Erst in der geistigen Aufbruchsstimmung der Renaissance (15.-17.Jh) feierte auch die Sternenkunde ihre Wiederauferstehung.

Die Kunst der Sterndeutung entstand vor etwa 5000 Jahren in Mesopotamien (Irak). Die ersten astrologischen Aufzeichnungen erfolgten in Keilschrift und werden der Mitte des 3. vorchristlichen Jahrtausends zugeordnet.

In den Anfängen der Astrologie war das Schicksal des Königs noch gleichbedeutend mit dem Schicksal des Landes. In der griechisch-hellenistischen Antike (6.Jh vor bis zur Zeitenwende) wurde die Astrologie wesentlich erweitert. Für die alten Griechen war das Mensch das Maß aller Dinge und in jener Epoche wurden auch die ersten persönlichen Horoskope mit dem Aszendent als individuellstem Punkt erstellt.
"Erkenne dich selbst" lautet eine Inschrift über dem Eingang zum Apollotempel zu Delphi.
Das astrologisch - astronomische Wissen jener Zeit ist zusammengefasst in dem Monumentalwerk „Tetrabiblos“ aus dem 2. Jh. n.Chr., auf das zukünftige Generationen fast 1500 Jahre zurückgreifen sollten.

Mit Beginn des Christentums wurde die Astrologie zunehmend in den Untergrund gedrängt. Die Kirche wachte eifersüchtig über ihr Alleinerklärungsmodell der Welt. 

Erst in der geistigen Aufbruchsstimmung der Renaissance (15.-17.Jh) feierte auch die Sternenkunde ihre Wiederauferstehung.

Mit dem Siegeszug der Naturwissenschaften ab dem 18.Jh verlor die Astrologie schnell an Bedeutung. Einen nicht unerheblichen Anteil daran hatten die Astrologen selber, die auf einem überholten Weltbild beharrten. Erst zu Beginn des 20.Jh. streifte die Astrologie ihr verstaubtes Antlitz ab und ging eine äußerst fruchtbare Allianz mit der Psychologie ein, und zwar insbesondere mit der Archetypenlehre des Schweizer Psychiaters C.G. Jung (1875 – 1961).

Astrologie wurde an den Universitäten gelehrt und galt unabdingbar für den gebildeten Mann. Die neuzeitliche Erkenntnis, dass nicht die Erde im Zentrum des Universums steht, führte zum Auseinanderdriften von Astrologie und Astronomie. Der letzte große Gelehrte, der beides vereinte, war Johannes Kepler (17.Jh).

Damit verlagerte sich der Schwerpunkt von der Ereignisprognose hin zur Charakterbeschreibung. Ab etwa 1950 entstanden auf dieser Basis die Grundlagen der modernen psychologisch orientierten Astrologie.

Eine ausführliche Geschichte der Astrologie findet sich auf der Webseite des Kepler-Instituts.
https://www.kepler-institut.at/astrologie-geschichte.html