Astrologie, Tarot und Lebensberatung in Wien

Klarheit finden - Sich selber wieder näherkommen

Nicht immer verläuft das Leben geradlinig.
Manchmal geraten wir an einen Punkt, an dem das Vertraute nicht mehr trägt, Entscheidungen schwerfallen oder sich die Frage stellt, wie es weitergehen soll. Wir funktionieren, aber wir sind nicht erfüllt. Oder wir haben das Gefühl, eher Zuschauer als Akteure im eigenen Leben zu sein. 

In meinem astrologisch-psychologischen Beratung begleite ich Menschen in Zeiten von Veränderung, Neuorientierung und persönlicher Entwicklung. Astrologie, Tarot und andere Methoden zur Selbstreflektion helfen dabei, innere Zusammenhänge besser zu verstehen und neue Perspektiven sichtbar zu machen. 

Wenn das Leben Fragen stellt, suchen wir Antworten.
Wie möchte ich leben? Was entspricht mir wirklich? Was darf sich verändern? Und was gibt mir Halt und Sinn?

 

Kombination von Astrologie und Tarot

Beide Systeme sind in sich geschlossen und doch geheimnisvoll ineinander verzahnt. Man kann die Symbole nicht 1:1 übertragen, aber gerade deshalb ergänzen sie sich auf wunderbare Weise. Das Geburtshoroskop gibt Auskunft über den grundlegenden Charakter, die Tarotkarten beantworten aktuelle Fragen. Mit dem Blick auf das Horoskop wird die Deutung der Karten individueller und klarer. Umgekehrt bereichert eine Tarotlegung die astrologische Prognose um konkrete Hinweise.


Astrologisch-psychologische Begleitung

Veränderung entsteht selten nur im Kopf. Oft hilft es, innere Bilder, Gefühle und intuitive Wahrnehmung mit einzubeziehen, um neue Zusammenhänge zu erkennen. Je nach Anliegen arbeite ich deshalb mit unterschiedlichen Methoden, die Intuition und persönliche Erfahrung miteinander verbinden. 

Astrologie hilft dabei, Ihre natürlichen Neigungen zu entdecken und sich Ihrer Bedürfnisse und Widersprüche bewusst zu werden. 

 

Gruppenabende

3 - 6 Teilnehmer

Astro- oder Tarotgruppe: Einstimmung mit Tageshoroskop oder Karten.  Persönliche Fragen an das Horoskop oder an Tarot (15 - 20 min je Teilnehmer). Zum Kennenlernen und Mitdeuten, keine Vorkenntnisse vorausgesetzt. 
EUR 25, abwechselnd an jedem 1. Mittwoch im Monat um 17:00.   1-2 Stunden je nach Anzahl Teilnehmer

Info-Abende: Wissenswertes für Interessierte rund um Astrologie, Tarot, Bachblüten und Heilsteine. Keine Vorkenntnisse vorausgesetzt
EUR 10, Thema und Termine siehe unten.  1-2 Stunden, je nach Anzahl Teilnehmer

Wenn Sie laufend informiert werden wollen: Alle Details finden Sie im Newsletter

 

nächste Termine:  finden statt ab 3 Teilnehmer, jeweils 17 Uhr
bitte unbedingt Absageregelung beachten (mindestens 2 Tage vorher)


3.Juni Tarot-Gruppe. Motto Ende und Anfang
Karten: XXI Die Welt, 0 Der Narr, Ass der Stäbe


9.Juni: Info-Abend Astrowissen: Sonne, Mond und Aszendent
Hauptbestandteile des Horoskops, Grobstruktur des Charakters

1.Juli: Astro-Gruppe. Motto Rückläufiger Merkur
Wie bin ich doch vergesslich!


14.Juli: Info-Abend: Kombination von Astrologie und Tarot
Überschneidungen und Unterschiede. Praktische Anwendungsmöglichkeiten


Juni-Special:  Dufendes Horoskop

Verwirklichen Sie Ihr Geburtshoroskop mit Hilfe von ätherischen Ölen.  Mit Hilfe der passenden Düfte kommen Sie in Ihre Kraft. Abgestimmt auf Ihr Horoskop unterstützen Sie ausgewählte Düfte dabei, Balance, Klarheit und neue Energie ins  Leben zu bringen. Ob mehr Fokus, innere Ruhe oder Selbstvertrauen – die passende Essenz verstärkt die persönliche astrologische Schwingungsenergie auf natürliche Weise.

Info-Abend zum Schnuppern: ins Horoskop und ins Ölfläschchen
EUR 20, Barzahlung. Säfte, Tee und Kuchen
15.Juni, 17 Uhr, circa 1-2 Stunden je nach Anzahl Teilnehmer
Ort Wien. Genaue Adresse wird noch bekanntgegeben

 

 

 

 

 

 

Geschichte der Astrologie

Die Kunst der Sterndeutung entstand vor etwa 5000 Jahren in Mesopotamien (Irak). Die ersten astrologischen Aufzeichnungen erfolgten in Keilschrift und werden der Mitte des 3. vorchristlichen Jahrtausends zugeordnet.

In den Anfängen der Astrologie war das Schicksal des Königs noch gleichbedeutend mit dem Schicksal des Landes. In der griechisch-hellenistischen Antike (6.Jh vor bis zur Zeitenwende) wurde die Astrologie wesentlich erweitert. Für die alten Griechen war das Mensch das Maß aller Dinge und in jener Epoche wurden auch die ersten persönlichen Horoskope mit dem Aszendent als individuellstem Punkt erstellt.
"Erkenne dich selbst" lautet eine Inschrift über dem Eingang zum Apollotempel zu Delphi.
Das astrologisch - astronomische Wissen jener Zeit ist zusammengefasst in dem Monumentalwerk „Tetrabiblos“ aus dem 2. Jh. n.Chr., auf das zukünftige Generationen fast 1500 Jahre zurückgreifen sollten.

Mit Beginn des Christentums wurde die Astrologie zunehmend in den Untergrund gedrängt. Die Kirche wachte eifersüchtig über ihr Alleinerklärungsmodell der Welt. 

Erst in der geistigen Aufbruchsstimmung der Renaissance (15.-17.Jh) feierte auch die Sternenkunde ihre Wiederauferstehung.

Die Kunst der Sterndeutung entstand vor etwa 5000 Jahren in Mesopotamien (Irak). Die ersten astrologischen Aufzeichnungen erfolgten in Keilschrift und werden der Mitte des 3. vorchristlichen Jahrtausends zugeordnet.

In den Anfängen der Astrologie war das Schicksal des Königs noch gleichbedeutend mit dem Schicksal des Landes. In der griechisch-hellenistischen Antike (6.Jh vor bis zur Zeitenwende) wurde die Astrologie wesentlich erweitert. Für die alten Griechen war das Mensch das Maß aller Dinge und in jener Epoche wurden auch die ersten persönlichen Horoskope mit dem Aszendent als individuellstem Punkt erstellt.
"Erkenne dich selbst" lautet eine Inschrift über dem Eingang zum Apollotempel zu Delphi.
Das astrologisch - astronomische Wissen jener Zeit ist zusammengefasst in dem Monumentalwerk „Tetrabiblos“ aus dem 2. Jh. n.Chr., auf das zukünftige Generationen fast 1500 Jahre zurückgreifen sollten.

Mit Beginn des Christentums wurde die Astrologie zunehmend in den Untergrund gedrängt. Die Kirche wachte eifersüchtig über ihr Alleinerklärungsmodell der Welt. 

Erst in der geistigen Aufbruchsstimmung der Renaissance (15.-17.Jh) feierte auch die Sternenkunde ihre Wiederauferstehung.

Mit dem Siegeszug der Naturwissenschaften ab dem 18.Jh verlor die Astrologie schnell an Bedeutung. Einen nicht unerheblichen Anteil daran hatten die Astrologen selber, die auf einem überholten Weltbild beharrten. Erst zu Beginn des 20.Jh. streifte die Astrologie ihr verstaubtes Antlitz ab und ging eine äußerst fruchtbare Allianz mit der Psychologie ein, und zwar insbesondere mit der Archetypenlehre des Schweizer Psychiaters C.G. Jung (1875 – 1961).

Astrologie wurde an den Universitäten gelehrt und galt unabdingbar für den gebildeten Mann. Die neuzeitliche Erkenntnis, dass nicht die Erde im Zentrum des Universums steht, führte zum Auseinanderdriften von Astrologie und Astronomie. Der letzte große Gelehrte, der beides vereinte, war Johannes Kepler (17.Jh).

Damit verlagerte sich der Schwerpunkt von der Ereignisprognose hin zur Charakterbeschreibung. Ab etwa 1950 entstanden auf dieser Basis die Grundlagen der modernen psychologisch orientierten Astrologie.

Eine ausführliche Geschichte der Astrologie findet sich auf der Webseite des Kepler-Instituts.
https://www.kepler-institut.at/astrologie-geschichte.html